Restaurant Veranda - Bern
Generalversammlung der GIK 2025
08.30 – 09:00 Ankunft und willkommens Kaffee
13:30 - 15:00 Generalversammlung
- 42 Aufrufe
08.30 – 09:00 Ankunft und willkommens Kaffee
13:30 - 15:00 Generalversammlung
Die Schweizer Seminartage behandeln an diesen zwei Tagen die IS-TDP – von der Theorie zur Praxis.
Integriert am Freitag findet die GV der GIK statt.
Dr. med. Maria Lindner
Langer Berg 23
DE 91257 Pegnitz
Diplom: Staatsexamen Arzt (1984) [CH]
Facharzttitel: Psychiatrie und Psychotherapie (2007) [CH]
Schwerpunkte:
Psychosomatische und Psychosoziale Medizin (SAPPM) (2000) [CH]
KIP-Therapeut der SAGKB / GSTIC Katathym Immaginative Psychotherapie
ISTDP Therapeut
Klare Orientierungssysteme erleichtern unseren Patienten und uns die Arbeit und führen uns oft zum Erfolg.
Im Seminar vermitteln wir anschaulich und anwendungsorientiert, wie wir Techniken insbesondere aus der Intensiven psychodynamischen Kurzzeittherapie (ISTDP), aber auch aus der Transaktionsanalyse und der Psychoanalyse zur Formulierung einer präzisen therapeutischen Aufgabe nutzen. Dazu gehören die präzise Arbeit am Widerstand bzw. den die Störung aufrechterhaltenden Bedingungen, die Vertragsarbeit, die genaue Beobachtung der nonverbalen Signale und das szenische Verstehen.
10.00 – 10.15 Eintreffen der Teilnehmer, Begrüssung
10.15 – 12.15: zwei Präsentationen
13.30 – 15.45 Generalversammlung (Nicht-Mitglieder haben Pause)
16.00 – 18.00: zwei Präsentationen
18.00 Ende der Versammlung
Dies bedeutet eine Herausforderung für Patient und Therapeut.
Die unbewusste therapeutische Allianz, und damit der Erfolg einer Therapie, hängt davon ab, ob der Therapeut in der Lage ist, die Position des Unbewussten anhand seiner körperlichen Signale richtig zu erkennen und die Angstkapazität des Patienten richtig einzuschätzen. Das Konzept ist einfach, im therapeutischen Setting die Orientierung zu behalten hingegen manchmal sehr anspruchsvoll.
An den Schweizerischen Seminartage haben Sie die Gelegenheit, dem Blick verschiedener Psychotherapeuten auf ihre Patienten im ambulanten und im klinischen Kontext zu folgen, sich so mit den Zeichen des Unbewussten ver- traut zu machen, um basierend auf diesen, Informationen die therapeutische Arbeit der Angstgrenze entlang aufzubauen.
10.00 - 10.15: Eintreffen der Teilnehmer, Begrüssung
10.15 - 11.15: Eveline Steinmetz: ISTDP in der Tagesklinik
11.15 - 12.15: Stefan Griengl: Arbeit an der Abwehr im Praxisalltag
12.15 - 13.30: Mittagspause (ein Imbiss wird durch die Gesellschaft offeriert)
13.30 - 15.45 Generalversammlung (Nicht-Mitglieder haben in dieser Zeit frei)
16.00 - 17.00: Lothar Matter: Was kann Angst alles mit uns machen.
17.00 - 18.00: Sebastian Pfaundler: Es ist nie zu spät für ISTDP, auch en passant möglich!
18.00 Ende der Versammlung
Work with highly resistant patients
dayly schedule:
1) presentation of theory
2) case demonstration of theory
3) skill building exercises for attendees
4) supervision of cases.
10.15 - 12.30: Atelier Psy&Psy: Griengl Stefan, Pfaundler Sebastian, Quade Elisabeth, Steinmetz Eveline: An der Kapazitätsgrenze, direkter Zugang zum Inneren ohne zu überfordern.
16.00 – 17.00: Präsentation durch Anja Medilanski: Verlaufssitzung einer depressiv strukturierten Patientin oder einer Patientin mit Repression.
17.15 – 18.15: Präsentation durch Pierre-Alain Emmenegger: Das Intake Interview. Die erste Begegnung, vertraut machen mit der Abwehrstruktur, Therapiemotivation.
PROGRAMM
10.00 – 10.10 Eintreffen der Teilnehmer, Begrüssung
10.15 - 11.15: Stefan Griengl: Aspekte der ISTDP in der Gruppe
11.30 – 12.30: Elisabeth Quade: Zur besonderen Bedeutung der Schuldgefühle
12.30: Mittagspause (ein Imbiss wird durch die Gesellschaft offeriert)
13.30 Generalversammlung
15.45 - 16.45: Dr. Egloff, Leiter Lory-Spital, Bern
Aktuelle Forschung: Angst und Stress, was geschieht dabei im Körper ?
16.45 – 17.00 Pause
17.00 – 18.00: Ruedi Bleuler: Mikroanalyse einer ersten Sitzung, Ausschnitte aus dem Beginn, mittlere Phase und Durchbruch
18.00 Ende der Versammlung
/*Aenderungen verstecken*/