Hotel Astoria - Olten
Die Schweizer Seminartage behandeln an diesen zwei Tagen
die IS-TDP – mit Theorie und Beispielen aus der Praxis, die Patienten in der Krise bis zur Veränderung zeigen.
Integriert am Samstag findet die GV der GIK statt.
Was braucht es, damit jemand in einer psychischen Krise nicht allein bleibt und verzweifelt – sondern mit therapeutischer Hilfe wieder aus der Krise herausfinden und sich wenn nötig auch verändern kann? Aus Sicht der IS-TDP besteht der Weg darin, gemeinsam mit dem Patienten bzw. der Patientin in die Tiefe des Unbewussten zu gehen.
Im Verständnis der IS-TDP stehen kindliche Beziehungstraumata meistens im Zentrum der psychischen Erkrankungen und werden in der Krise reaktiviert: Frühe Verletzungen in bedeutsamen Beziehungen hinterlassen Wunden, die sich als ungelöste innere Konflikte ins weitere Leben einschreiben – und den Boden bereiten für Depression, Angst, Persönlichkeitsstörungen und viele weitere psychische Leiden. Die IS-TDP macht diese Zusammenhänge sichtbar, die verdrängten Gefühle erlebbar und schafft in der Sicherheit der therapeutischen Beziehung den Raum, in dem das Ungelöste sich lösen – und Neues entstehen kann.
Bleuler Rudolf, Niederteufen
Dällenbach Doris, Winterthur
Emmenegger Pierre-Alain, Bern
Griengl Stefan Eschen LI
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Matter Lothar, Thun
Diplom: Staatsexamen Arzt (1984) [CH]
Facharzttitel: Psychiatrie und Psychotherapie (2007) [CH]
Schwerpunkte:
Psychosomatische und Psychosoziale Medizin (SAPPM) (2000) [CH]
KIP-Therapeut der SAGKB / GSTIC Katathym Immaginative Psychotherapie
ISTDP Therapeut
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Pfaundler Sebastian, Bad Ragaz
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